Fakten rund um die Prämenstruelle Dysphorie
Was ist PMDS?
PMDS Betroffene
Menstruierende Menschen weltweit leiden unter prämenstruellen Beschwerden
Was ist PMDS?
PMDS steht für Prämenstruelle dysphorische Störung. Eine „Dysphorie“ ist das Gegenteil von Euphorie – also eine niedergeschlagene, negative Stimmung. Diese tritt bei PMDS vor allem Prä-Menstruell auf – also vor der Menstruation. Die Prämenstruelle dysphorische Störung (PMDS) ist eine hormonabhängige, neurobiologische Erkrankung, die starke Stimmungsschwankungen verursacht. Die Prämenstruelle dysphorische Störung (PMDS) ist eine hormonabhängige, neurobiologische Erkrankung.
Die Symptome treten in der zweiten Zyklushälfte auf – vom Eisprung bis zu den ersten Tagen der Periode – und können sich nach Ereignissen wie Pillenabsetzung, Geburt oder in den Wechseljahren verstärken. Mit der Menopause verschwinden sie meist.
Diese Seite gibt dir einen Überblick über die Symptome, Ursachen, Diagnose und Behandlung der prämenstruellen Dysphorie. In den jeweiligen Abschnitten findest du Links zu weiterführenden Informationen:
Etwa 5,5% aller Frauen & Menschen mit Zyklus im fruchtbaren Alter sind von PMDS betroffen. Sie haben so starke emotionale Beschwerden, dass ihr Alltag darunter leidet. PMDS ist ein globales Problem. Es betrifft Menschen in der ganzen Welt, unabhängig von Kultur und Lebensweise.
PMS
PMS steht für Prämenstruelles Syndrom. Etwa 80% aller Menschen mit Zyklus erleben hin und wieder körperliche und psychische Symptome vor der Periode. Diese sind in der Regel mild und lassen sich meist mit natürlichen Mitteln behandeln.
Im Gegensatz zur PMS sind die Symptome bei einer PMDS per Definition so extrem, dass sie den Alltag der Betroffenen einschränken.
PMDS
PMDS steht für Prämenstruelle dysphorische Störung. Eine „Dysphorie“ ist das Gegenteil von Euphorie – also eine niedergeschlagene, negative Stimmung. Diese tritt bei PMDS vor allem Prä-Menstruell auf – also vor der Menstruation.
PME
PME steht für PräMenstruelle Exazerbation oder auf Englisch PreMenstrual Exacerbation. Bei der PME liegt eigentlich eine andere Erkrankung vor , die jedoch abhängig vom Zyklus verstärkt wird. So können die Symptome von Erkrankungen wie Histaminintoleranz, ADHS, Borderline oder auch anderer Erkrankungen vor der Periode deutlich stärker werden.
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